| Rennradtour 2007 Istrien |
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| Geschrieben von: Chef de Tour | ||||
Über die Burg Clam erreichten wir nach 176 km unser Ziel in Grein. Nach Aussagen der meisten Teilnehmer die schönste Etappe dieser Tour. Die zweite Etappe startete mit einem Kräfte raubenden Anstieg Richtung Neustadl an der Donau. Der weitere Verlauf entlang der Donau bis Ybbs war sehr flach, bevor die Kondition im Alpenvorland wieder gefordert wurde. Am frühen Nachmittag erreichten wir nach 133 km Baden bei Wien, wo ein Teil von uns einen Heurigen besuchte, beziehungsweise der Rest ein entspannendes Bad in der Vöslauer Therme genoss. Das dritte Teilstück ging etwas "windig" von Baden durch das Wiener Becken. Über das Dach der Tour, dem Feistriz-Sattel, vorbei an Pöllau und Stubenbergersee radelten wir die Apfelstrasse entlang nach St. Ruprecht an der Raab. Insgesamt legten wir an diesem Tag 180 erschöpfende Kilometer und beinahe 3000 Höhenmetern zurück. Kein Wunder, dass wir unser Tagesziel müde und ausgelaugt erreichten. Die vierte Etappe führte uns von St. Ruprecht an der Raab über den Radelpass nach Slowenien, wo die Etappe für die meisten von uns aufgrund eines Hagelunwetters zu Mittag endete. Einige wenige Unerschrockene fuhren bei wolkenbruchartigem Regen und Hagel noch über den Sleme -Paß. Der Rest der Truppe bewältigte den Paß ohne Anstrengung sicher mit dem Tourbegleitbus. Der Busfahrt hatten sie es zu verdanken, dass sie die
Therme Topolisca dafür noch ausgiebig genießen konnten. Sehr hügelig ging das fünfte Teilstück von der Therme Topolisca nach Laibach, wo uns leider wieder ein Unwetter zu einer längeren Mittagspause nötigte. Frisch gestärkt ging es dann Nachmittags weiter, jedoch wurde die Etappe so spät beendet, dass wir die Tropfsteinhöhlen in Postojna nicht mehr besichtigen konnten – Schade! Die letzte Etappe von Postojna nach Rovinj: ![]() Den letzten Tag verbrachten wir bei Anfangs nicht so schönem Wetter in Umag, das wir entweder per Rad und Schiff oder per Bus erreichten. Den Sonnenuntergang genossen wir in der Gesellschaft eines Spannferkels am Strand, wo wir die Tour nach gut 1000 Kilometern und insgesamt 10.500 Höhenmetern nochmals Revue passieren ließen. |
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