| MTB - Ausfahrt Schobersteinrunde |
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| Geschrieben von: Charles | |||
Molln – Schobersteinhütte – Trattenbach – Mösern - MollnWir waren zu dritt: Robert, Sigi und MTB-Guide Karl.Ausgehend vom Nationalparkzentrum Molln im Steyrtal – bekannt für die Maultrommel– Erzeugung, fuhren wir vorerst einmal hinunter zur „Krummen Steyrling“, um auf die rechte Seite des Flusses zu gelangen. Ein paar Kilometer mussten wir durch das Steyrtal hinaus, bis zum Einstieg in den Dorngraben – Beschilderung Richtung „Grünburger Hütte“. Durch
den Dorngraben schraubten wir uns auf einer gut befestigten Forststrasse
aufwärts bis zum Pfaffenboden. Wir entschieden uns hier für die
Variante hinauf zur Schobersteinhütte, da zusätzliche 350 Höhenmeter
nicht schaden können. Die Grünburger Hütte können wir ja ein anderes
Mal besichtigen.Der Ausblick vom Schoberstein ist herrlich – man sieht zurück zum Steinbruchgelände beim Pfaffenboden und hinunter nach Trattenbach, im Hintergrund die Enns und bei klarem Wetter ist sogar der Ötscher in der Ferne zu sehen. Nach einer angenehmen Pause mit einer hausgemachten Fritattensuppe, bzw. einem guten Salat mit Putenstreifen kam das, worauf ich – Karl - mich besonders gefreut habe – nicht die Nachspeise, sondern - die Abfahrt vom Pfaffenboden nach Trattenbach. In der Beschreibung steht: „Diese Forststrasse zählt zu den der steilsten Abfahrten Österreichs. Bei moderatem Tempo müssen sich die Wanderer nicht vor Kamikazegeschossen fürchten und der Schreibach Wasserfall hätte das Vorbeirasen auch nicht verdient.“ Gott sei Dank – keine Wanderer! Und mein Tempo war so moderat, hätte man die Verfärbung meiner vorderen Bremsscheibe nicht gesehen, hätte der Geruch der Bremsbeläge auf alle Fälle auf das moderate Tempo Rückschlüsse ziehen lassen. Ja - und die nicht vorhandenen Wanderer sind schuld, dass ich den Schreibach Wasserfall auch nicht gesehen habe. So sind sie – diese Wanderer! Bei 33° bis 35 ° ging es von Trattenbach hinauf zum Gasthaus Klausriegler, vorbei an den Bauernhöfen am Kienberg bis zur Hubertuskapelle, um beim letzten Bauernhaus auf einer Schotterstrasse in den Wald zu fahren und dann rechts hinein in den Schönbachgraben. Anschließend fährt man hoch über dem Wendbachgraben hinauf bis zu Kreuzung „In den Mösern“. Und von da an geht’s bergab bis hinunter nach Hausbach, dann der „Krummen Steyrling“ entlang Tal auswärts über Breitenau, Rabach zurück nach Molln. Ein letzter Blick an der Ortseinfahrt von Molln hinauf Richtung Schobersteinhütte hinterlässt in einem noch einmal ein ordentliches Glücksgefühl – Schön war´s! ![]()
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Durch
den Dorngraben schraubten wir uns auf einer gut befestigten Forststrasse
aufwärts bis zum Pfaffenboden. Wir entschieden uns hier für die
Variante hinauf zur Schobersteinhütte, da zusätzliche 350 Höhenmeter
nicht schaden können. Die Grünburger Hütte können wir ja ein anderes
Mal besichtigen.
