| Rennradtour 2009 - 23. bis 30. Aug. |
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| Geschrieben von: Chef de Tour | |||
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Am 23.8. ging es mit dem Bus der Fa. Tassilo Reisen gemütlich nach Ötz, um nächsten Tag gleich bei der 1. Etappe auf das Dach der Fahrt zu radeln. Es stand das Timmelsjoch mit 2.509 m auf dem Programm. 1. Etappe für die Gruppe 1 Ötz – Fondo 143,1 km. Auf das Timmelsjoch 2.509 m, dem Dach der Tour und mit Steigungen bis zu 12% und einer Länge von 54 km wurde hier ein Höhenunterschied von 1668 Hm überwunden. Kurz vor der Passhöhe überholte uns noch der Milramprofi Thomas Rohregger. Zum Schluss gab es dann noch das Gampenjoch (1518m) mit 1196 zu erradelnden Höhenmetern zu überwinden, womit die Gesamthöhenmeter auf dieser Tagesetappe auf insgesamt 3.300 m anstieg. 2. Etappe Gruppe 1 + 2 Fondo – Idro/Crone 144,1 km mit 2000 Hm. Für beide Gruppen (1und 2) sollten es 128,7 km mit 1800 Hm werden. Für Alle gab es „nur" den Andolasattel -1042 m mit einer sehr schönen Auffahrt und angenehmen Steigungsprozenten zu erklimmen. 3. Etappe - Mit Idro/Crone – Lovere 95,7 km und 1600 Hm. Für beide Gruppen war heute die gleiche Strecke zu befahren. Zum Einfahren gab es gleich nach der Ortsausfahrt von Idro/Crone eine ca. 3 km lange Steigung mit bis zu 12%. Dafür war der Passo Tre Termini mit 701 Hm nicht sehr steil, das Wetter aber umso heißer. Der Schlussteil der Etappe führte uns am Westufer des Lago di Iseo entlang. 4. Diese Etappe sah für beide Gruppen mit 84,6 km und 1800 Hm die gleiche Strecke vor. Die größte Schwierigkeit bereitete uns an diesem Tag die große Hitze mit Temperaturen über 30°. Es ging mit bis zu 14 % Steigung über den Passo Presolana 297 m. Fast wäre man zu Fuß schneller bergauf gewesen.5. Etappe Gruppe 1 ging über 131,1 km und über 4 Pässe. 1. Pass di Croce 1892m über 18 km lang und 1500 Höhenmeter Steigung 6. Etappe war für beide Gruppen dieselbe, nur wie schon auf der 4. Etappe war das Tempo der Unterschied. Einige schwänzten, gingen dafür noch einige Einkäufe erledigen.Am 30.August traten wir dann die Heimreise mit dem Bus an, am Brenner konnten wir noch die Letzten vom „Ötztaler Marathon“ sehen.
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